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01.02.2012 - Neuerscheinung: Gesamtinhaltsverzeichnis der Gubener Heimatkalender von 1956 bis 2011 erscheint in Kürze

Ende Februar 2012 erscheint das Gesamtinhaltsverzeichnis der Gubener Heimatkalender von 1956 bis 2011 mit Autoren- und Sachwortregister.

388 Seiten, gebundene Ausgabe, ISBN 978-3-943331-00-4;
Preis: 24,95 Euro

Die von 1956 bis 2011 erschienenen 55 Ausgaben enthalten unterschiedlichste Arbeiten einer Vielzahl von Autoren. Sie stellen eine wichtige Grundlage für zukünftige Forschungen zur Geschichte der Stadt Guben und ihrer Umgebung dar.
Den Inhalt des in diesen Ausgaben auf mehr als 6.000 Seiten versammelten Wissens zu überblicken und zu erfassen, ist bislang ein sehr schwieriges Unterfangen. Um das Finden bestimmter Beiträge zu erleichtern, wurde das vorliegende Gesamtinhaltsverzeichnis, chronologisch aufgelistet nach den einzelnen Jahrgängen, erstellt.
Dem schließt sich ein mehr als 400 Namen umfassendes Autorenregister an, das deren Namen sowie den Titel des Beitrages und den Kalenderjahrgang mit der entsprechenden Seitenzahl nennt.
Eine weitere Möglichkeit der gezielten Suche wird durch das detaillierte Sachwortregister angeboten, das in alphabetischer Reihenfolge Namen, Orte und Sachbegriffe aufführt und auf die entsprechenden Beiträge im jeweiligen Heimatkalender verweist.
Bei dem immensen Umfang der zu erfassenden Angaben sind trotz großer Sorgfalt Übertragungsfehler nicht auszuschließen. Dafür bitte ich an dieser Stelle um Nachsicht und bedanke mich für diesbezügliche Hinweise bereits im Vorfeld.
Die Lektüre überregionaler Publikationen lässt erkennen, dass der „Gubener Heimatkalender“ bislang leider relativ selten von auswärtigen Autoren für ihre Arbeiten herangezogen wurde. In der Hoffnung, dass das hiermit vorliegende Gesamtinhaltsverzeichnis mit den Registern zu dessen weiterer Verbreitung und intensiverer Nutzung beiträgt, widme ich es allen bisher an dieser Publikation beteiligten Autorinnen und Autoren.
Vor allem danke ich Evelyn Möller, Steffen Lohbrandt und Herrn Schneeweiß herzlich für ihre vielfache Unterstützung dieser Arbeit!


26.01.2012 - Neuerscheinung: Einladung zur Buchvorstellung: Gerd Müller: Kieselsteine aus dem Nachlass

Ende Februar 2012 erscheint von Gerd Müller: Kieselsteine aus dem Nachlass.

Die Buchvorstellung findet am Donnerstag, dem 1. März um 18 Uhr auf dem Boden des Heimatmuseums Sprucker Mühle statt. Eintritt: 1,50 Euro

Mit diesen Kurzgeschichten findet Gerd Müllers einzigartige Reihe „Kieselsteine der Niederlausitzer Heimat“ ihren Abschluss. Im ersten Kapitel, den „Kieselsteinen unserer Familiengeschichte“, gibt er sehr persönliche Einblicke in den Alltag der Familie Müller mit all seinen kleinen Freuden und auch Widrigkeiten.
In den folgenden „Kieselsteinen am Rande der Zeit“ wird deutlich, wie intensiv er das Zeitgeschehen verfolgte und wie sehr ihm die Stadt Guben am Herzen lag.
Und ist es nicht gerade das, was er seinen Lesern, mal sachlich und oft schmunzelnd, mit auf den Weg geben wollte?!

gebundene Ausgabe, 145 Seiten, zahlreiche s/w-Abbildungen
14,95 Euro
ISBN 978-3-935881-87-6

Vorbestellungen nimmt der Verlag gerne unter 03561-551304 entgegen.


Inhaltsverzeichnis

1. Kapitel
Kieselsteine unserer Familiengeschichte
1.1. Prolog - Sabine Nitschke
1.2. Kleine Trichter im Waldboden - Sabine Nitschke
1.3. Über meinen Vater
1.4. Wie euer Opa, mein Vater, als Kind in Atterwasch war
1.5. Etwas von Großvater Redlich
1.6. Das Haus Markt Nr. 7
1.7. Wie ging es mit Müllers nach dem Kriege weiter?
1.8. Tagebuchnotizen aus den Jahren 1969 und 1970
1.9. Das Birnbaum-Gedicht
1.10. Abfahrt Richtung Guben
1.11. Mit unsern Kindern und Enkeln durch Gubin
2. Kapitel
Kieselsteine am Rande der Zeit
2.1. Franken-Bamberg oder Schöner Zufall
2.2. Wie sich Horno auf den Herbst vorbereitet
2.3. Frühling 2003 in Guben
2.4. Rückblick auf die DDR
2.5. Zum künftigen Guben
2.6. Lebt unser Gub’msch noch?
2.7. Professor Nagel und das „Dreieck“
2.8. Herta denkt positiv
2.9. Wie ich eine Kassette für Klaus Janck überspielte
2.10. Mein kulturelles Credo
Anhang
2.11. Hans-Joachim Bergmann: Für Gerd
2.12. Andreas Peter: Nachruf auf den Heimatschriftsteller Gerd Müller


20.01.2012 - Veranstaltung: Einladung zur Vorstellung des 1. Jahrbuches für Gubener Geschichte

Am Freitag, dem 20. Januar findet um 17 Uhr die Vorstellung des 1. Jahrbuches für Gubener Geschichte im Stadt- und Industriemuseum Gasstraße 5 statt. Einige Autoren lesen dabei aus ihren Texten bzw. stehen dazu Rede und Antwort. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen! - Andreas Peter

Der Eintritt kostet 1,50 Euro


19.01.2012 - Neuerscheinung: Stimmen zum 1. Jahrbuch für Gubener Geschichte

Gerhard Gunia in: Lausitzer Rundschau, Ausgabe Guben vom 28. Dezember 2011:

Das neue Jahrbuch für Gubener Geschichte ist ab sofort im Handel erhältlich. Es bildet mit seinen rund 20 Beiträgen ein facettenreiches Bild über historische Ereignisse und Traditionen. Herausgeber Andreas Peter befasst sich gleich mit mehreren Themen, darunter mit der Verfolgung der Jungen Gemeinde 1953 am Beispiel der Oberschule Guben sowie mit dem Außenlager des Konzentrationslagers Groß Rosen am Koenigpark.
Neues von der Fabrikantenfamilie Wilke erfahren die Leser bei Evelyn Möller, fußend auf dem Roman „Die Hutmacher“ von Elsa Schuder. Sie war die Mutter der in der DDR bekannten Romanautorin Rosemarie Schuder. Zahlreiche Verästelungen führen zudem zu Theodor Wilke, Bruder von Friedrich Wilke (gestorben 1908).
Einen faktenreichen Rundgang auf der Schützenhausinsel bietet Jana Wilke. Sie schildert auch die jüngsten Aktivitäten auf deutscher (Neißeterrassen) und polnischer Seite (Goldfisch aus Witaszkowo).
Gegenwart und Geschichte verknüpft auch Michael Domke. Er schreibt über die neuen Stolpersteine, die an die einstigen jüdischen Mitbürger erinnern. Anschaulich ist auch die detaillierte Beschreibung der Kupferhammerstraße durch den dort im Jahr 1943 geborenen Arno Schulz. Siegfried Hamsch (Berlin), langjähriger Herausgeber des Gubener Heimatkalenders, stellt seinen Geburtsort Schernewitz (jetzt Czarnowice) vor. Sein späterer Besuch führte ihn zurück zum erhaltenen Laden. Dort in der Nähe befand sich dann das Gefangenenlager Amtitz von 1939, wobei erstmalig Fotos von einem Wachhabenden veröffentlicht werden – allerdings kommentarlos.
Weitere interessante Beiträge im Jahrbuch beschäftigen sich mit der jüngeren Vergangenheit: Beachtenswert sind die Gedächtnisprotokolle aus der Wendezeit 1989 in Guben über den Polizeieinsatz am Wilhelm-Pieck-Monument und die öffentliche Anhörung im Filmtheater Friedensgrenze unter maßgeblicher Initiative von Dr. Rudolf Wuttke (1939 bis 2004), Mitbegründer der SDP (SPD), hier zugleich mit Foto.
Insgesamt kann das Jahrbuch des Autors und Verlegers Andreas Peter als eine Bereicherung heimatkundlicher Forschungsarbeit bezeichnet werden.
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Dr. Jens Jenssen in einem Brief vom 29.12.2011 an den Herausgeber:

\\\"Für die schöne Aufmachung des Buches und die perfekte Wiedergabe des Beitrages möchte ich Ihnen herzlich danken! Und gratulieren möchte ich Ihnen für die Vielseitigkeit des Werkes: es ist geradezu von pädagogisch aufklärerischem Wert. Schön, wenn Sie dafür interessierte Leserschaft haben.\\\"

Siegfried Hamsch, Berlin in einem Brief an den Herausgeber vom 5. Januar 2012:

\"Ich gratuliere Ihnen zur 1. Ausgabe vom Jahrbuch für Gubener Geschichte 2011/2012. Der Inhalt des Jahrbuches ist recht vielseitig und von beträchtlichem Umfang. Auch die Schwarz-Weiß-Fotos sind überwiegend gut gekommen. Ich wünsche dem Vorhaben, dem Jahrbuch weitere Ausgaben folgen zu lassen, viel Erfolg.\"


17.01.2012 - Neuerscheinung: Soeben erschienen: Rita Buts: Die Kleene aus der Salzmarktstraße. Gubener Erinnerungen 1926-1945

Soeben erschienen: Rita Buts: Die Kleene aus der Salzmarktstraße. Gubener Erinnerungen 1926 bis 1945
280 Seiten, 19,95 Euro

\"Mein Leben war von Hunger geprägt. Hunger nach Liebe, Essen, Anerkennung, Selbständigkeit, Freiheit, Unabhängigkeit, Bildung, Freundschaft und Treue. Diesen Hunger zu stillen war das Streben meines Lebens. Nach 84 Jahren glaube ich, es erreicht zu haben. Auch wenn die Umstände zur Zeit meiner Geburt nichts davon erahnen ließen.
Als ich geboren wurde, wohnten meine Eltern mit meinem vierjährigen Bruder bei meiner Großmutter in einem 20 Quadratmeter-Zimmer. Trostlos war auch die Jugendzeit meiner Eltern.\"

Rita Buts, geb. Schuldt, blickt in ihren Erinnerungen zurück auf eine in mehrfacher Hinsicht bewegte Zeit. Offen, ungeschminkt schildert sie anschaulich ihre Kindheit und Jugend in der Neißestadt mit all den täglichen Sorgen und kleinen Freuden einer einfachen Familie.
Hunger, Krankheit und Wohnungsnot prägten den Alltag. So führt sie die auch Guben erschütternde Weltwirtschaftskrise mit ihren Auswirkungen für die Menschen sowie den aufkommenden Nationalsozialismus eindringlich vor Augen. Dabei werden Spielräume menschlichen Handelns offenbar, die aus heutiger Sicht verwundern mögen.
Mit zunehmendem Alter wird ihr die Kleinstadt zu eng. Ihre große Hoffnung sieht sie im Gubener Theater. Sie möchte unbedingt Tänzerin werden und setzt ihre ganze jugendliche Energie daran, sich diesen Traum zu erfüllen.


21.12.2011 - Neuerscheinung: Soeben erschienen: das 1. Jahrbuch für Gubener Geschichte

Am 18. Dezember 2011 erschien die 1. Ausgabe des Jahrbuches für Gubener Geschichte. Die Leser dürfen sich auf folgenden wesentlichen Inhalt freuen:

Chronik wichtiger Ereignisse des Jahres 2011 (bis August 2011), zusammengestellt von Andreas Peter

Spendenaufruf für das neue „Corona-Schröter-Denkmal“

Aufsätze
Andreas Peter: Der Kampf gegen die „Junge Gemeinde“ 1953

Jana Wilke: Kleine Insel in der Lausitzer Neiße

Evelyn Möller: Neue Erkenntnisse zur Hutmacherfamilie Wilke

Ilse Rochow: Vom Schuhmacher zum Strumpffabrikanten. Die Gubener Handwerker- und Fabrikantenfamilie Trebsch

Arno Schulz: Cottbuser Platz, Kupferhammerstraße bis Grunewald im Wandel der Zeit

Dr. Klaus-Dieter Gansleweit: Entdeckungen in Henzendorf

Heinz-Dieter Krausch: Angaben über Dörfer in der Umgebung Gubens von 1723

Andreas Peter: Der Gubener Fischmännchenbrunnen – Geschichte und Zukunft

Thomas Zach: Zu Otto Nagels Gemälde „Gubener Dreieck im Winter“

Beiträge zur jüdischen Geschichte
Andreas Peter: Gemeinschaftslager Koenigpark. Ein Außenlager des KZ Groß Rosen

Michael Domke: Stolpersteinverlegung in Guben

Andreas Peter: Im Gespräch mit Herbert Sommer

Erinnerungen
Jens Jenßen: Aus der Chronik der Gubener Familie Flach

Rita Buts: Bekanntschaft mit Hitlers Rattenfängern

Siegfried Hamsch: Erinnerungen und Ereignisse; Krieg – Vertreibung – Neuanfang

Rudolf Mierzwa: Als Spätaussiedler nach Guben

Dokumentationen
Bilder eines Wachsoldaten im Durchgangslager Amtitz 1939

„Diesen Tag werde ich wohl nie vergessen.“
Gedächtnisprotokolle zum Polizeieinsatz in der Nacht des 8. Oktober 1989 am Wilhelm-Pieck-Monument

Gedichte
Der Pfaffengrund (mitgeteilt von Karl Gander)

Heinz Neupert: Krebsjauche und Wiesenau

Bestellungen zum Preis von 9,95 Euro werden bereits entgegen genommen.
In Guben wird frei Haus geliefert, nach außerhalb zuzüglich Porto und Verpackung.

Telefonisch bin ich unter 03561-551304 zu erreichen - Andreas Peter


20.12.2011 - Neuerscheinung: Soeben erschienen: Heimatbuch des Kreises Crossen (Oder)

Am 20. Dezember 2011 erschien der Reprint des Heimatbuches des Kreises Crossen (Oder) von Karl Metzdorf, das erstmals 1927 erschien.

Das Buch im Umfang von 360 Seiten in gebundener Ausgabe kostet 24,95 Euro, zuzüglich Porto und Verpackung.


Heimatbuch des Kreises Crossen (Oder)
Inhalt:

1. Der geologische Aufbau und die Bodengestaltung des Kreises Crossen. Prof. Dr. von Obstfelder

2. Geologische Betrachtung der großen Formen des südlichen Kreisteils. Schulrat Metzdorf

3. Aus Crossens Vorzeit. Germanen und Wenden. Prof. Dr. von Obstfelder

Eindeutschung des Kreises Crossen:

4. I. Der Kreis Crossen in vor- und frühgeschichtlicher Zeit.

5. II. Der Kreis Crossen im Zeitalter der ostdeutschen Kolonisation.

6. III. Die Städte des Kreises Crossen.

7. IV. Der „Kietz“. Lehrer Wonke.

8. Der Kreis Crossen in kirchlicher Beziehung. Pfarrer Grell.

9. Die St.-Marien-Kirche zu Crossen (Oder) Prof. Dr. von Obstfelder.

10. Aus der Geschichte der Kirche zu Tammendorf. (Nach Aufzeichnungen von Dr. Bruchmüller.

11. Die Kirche zu Bobersberg. Pfarrer Kupfernagel

12. Die Stadtpfarrkirche zu Sommerfeld. Oberpfarrer Steinhausen.

13. Sagen aus dem Kreise Crossen. Lehrer Kupke.

14. Abergläubische Meinungen und Gebräuche im Kreise Crossen. Lehrer Kupke.

19. Volkstracht, Volksfeste im Kreise Crossen. Lehrer Kupke (Schilderung einer Fastnacht in Messow von Lehrer Bunk)

22. Klöster im Kreises Crossen. Lehrer Kupke.

24. Die Erwerbung des Herzogtums Crossen durch die Hohenzollern. Prof. Dr. von Obstfelder.

25. Crossen (Oder) ein fürstlicher Witwensitz von 1230 bis 1660 (nach Urkunden und Aufzeichnungen von Eduard Philippi) Schulrat Metzdorf

26. Alte Handelswege im Kreise Crossen. Lehrer Kiesler.

27. Der schwarze Tod in Sommerfeld. Lehrer Kupke.

30. Die Zeit der Leibeigenschaft und Hörigkeit im Crossener Kreise. Lehrer Möbus
31. Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges im Crossener Kreise. Landgerichtsrat Dr. Behrend.

32. Wie Friedrich der Große einen Prozeß zwischen der Stadt Crossen und Rusdorf schlichtete. Lehrer Jaeschke.

33. Was man in Rusdorf vom „Alten Fritz“ erzählt. Lehrer Jaeschke.

34. Denkstein Friedrichs des Großen auf dem Exerzierplatz. Lehrer Zach

35. Die letzten Maulbeerbäume auf dem Friedhof in Göhren. Pfarrer Müller.

36. Der Wassermüller in Pommerzig.

37. Die Russen in Leitersdorf und Crämersborn im Siebenjährigen Kriege. Lehrer O. Scholz.

38. General Tauentzien und die Gemeinde Groß-Blumberg. Lehrer Möbus.

39. Aus Crossens Franzosenzeit vor 120 Jahren. Prof. Dr. von Obstfelder.

40. Aus Hundsbeller Gemeindeakten. Lehrer Buchholz.

41. Bauer Knipp. Dr. Bruchmüller.

42. Denkwürdige Grabstätte in Topper.

43. Die Winkelschmiede in Beutnitz. Lehrer Kiesler.

44. Friedrich Gottlieb Klaunig, ein bedeutender Chronist unseres Kreises. Lehrer Saemann.

45. Das löbliche Gewerk der Schneider im alten Sommerfeld. Pfarrer Müller.

46. Das „Gewerk der Huffschmiede, Schlösser, Püchsen-, Messer- und Nagelschmiede zu Sommerfeld“. Pfarrer Müller.

47. Die Industrie im Kreise Crossen. Syndikus Dr. Holz.

48. Die Tuchindustrie in Güntersberg. Hauptlehrer Maetzke.

49. Die Rädnitzer Glasindustrie. Lehrer Zwietasch.

50. Eine eigenartige Hausindustrie. Lehrer K. Krause.

51. Pleiskehammer. Fleischer.

52. Torfmühle zu Brankow. Lehrer Kupke.

53. Torfgewinnung in Merzwiese. Lehrer Feller.

54. Aus Bielows Vergangenheit. Lehrer Grieger.

55. Weidenkulturen an der Oder. Lehrer Leiß.

56. Dominium Waldsee an der Kontoppe. Lehrer Kube.

57. Landwirtschaftliche Verhältnisse im Kreise Crossen. Direktor Dr. Reuß.

58. Die Wälder des Kreises Crossen. Oberförster Fürchtenicht.

59. Der Baudacher Hirschgarten. Lehrer Saemann.

60. Die Forleule im Kreises Crossen. Forstmeister Lehner.

61. Bei den Köhlern im Hauptfraßgebiet der Forleule. Hauptlehrer Tschentke.

62. Vom Wirtschaftsbetrieb in der Staatsforst unseres Kreises. Forstmeister Haedicke.

63. Zwei charakteristische Vogelgestalten im Kreise Crossen. Studiendirektor von Forstner.

64. Der Obstbau im Kreise Crossen. Eifler.

65. Heimische Bienenzucht. Lehrer Hennig und Lehrer Reinhart.

66. Der Fischotter, ein aussterbendes Tier unserer Heimat. Lehrer Kupke.

67. Im Seengebiet bei Griesel. Studienrat Dr. Gruhl.

68. Von der Biele und ihrem Flussgebiet. Lehrer Grieger.

69. Griesel: 1694 bis 1925. Elisabeth Linke.

70. Das malerische Sommerfeld. Otto Moelke.

71. Wassernöte in Neuendorf. Pfarrer Zschau.

72. Lied der Crossener Fischer. Gedicht

74. Unser Dorfpfuhl mit besonderer Berücksichtigung der Dorfteiche in Cossar. Lehrer Baer.

76. Das Meliorationswesen im Kreise Crossen. Kreisbaumeister Schneider.

77. Leistungen der Stadt Sommerfeld in der Kriegs- und Nachkriegszeit. Oberbürgermeister Dr. Busch.

78. Kriegsleistungen des Kreises Crossen ohne Sommerfeld. Lehrer Brandt.

79. Crossen an der Oder. Gedicht von Herybert Menzel.

80. Ich denke an Crossen. Gedicht von Herybert Menzel.




16.12.2011 - Veranstaltung: Einladung zum einjährigen Bestehen des Stadtwächterstübchens am 18. Dezember 2011

Am Sonntag, dem 18. Dezember besteht das Stadtwächterstübchen in der Frankfurter Straße 12 in Guben ein Jahr. Dies ist willkommener Anlass zu einer kleinen Feier, zu der hiermit herzlich eingeladen wird! Sie beginnt um 16 Uhr.
Zum Glühwein spielen Peter Stephan (Peitsche) aus Guben gegen 20.30 Uhr sowie Marv & Frank aus Forst gegen 19.00 Uhr!

Aus Anlass des Jubiläums wird der Kalender \"Alte Gubener Ansichten 2012\" zum Preis von 7,95 statt 9,95 auerßdem wird das 1. Gubener Jahrbuch für Geschichte im Umfang von 300 Seiten für 9,95 Euro angeboten.


03.11.2011 - Veranstaltung: Vortrag: \"Einst hoch geehrt - heute fast vergessen! - Gubener Ehrenbürger vor 1933

Am Dienstag, dem 29. November hält der Gubener Verleger und Sachbuchautor Andreas Peter einen Vortrag über Gubener Ehrenbürger vor 1933. Seine Ausführungen richten sich dabei u. a. auf Adolf Wolf und Benno Hoemann.
Die Veranstaltung findet im Gubener Stadt- und Industriemuseum in der Gasstraße 5 statt und beginnt um 17 Uhr. Der Eintritt kostet 2 Euro.


26.10.2011 - Veranstaltung: Lesung mit der Schriftstellerin Rosemarie Schuder in Guben

Zur Lesung mit der Berliner Schriftstellerin Rosemarie Schuder aus „Goethes ,schöne Krone’ wird hiermit herzlich eingeladen am
Freitag, 18. November 2011, 19 Uhr
Wo? Stadtwächterstübchen, Frankfurter Str. 12
Eintritt: 5 Euro - Spende für das Corona-Schröter-Denkmal
Anmeldung unter 03561-551304 erbeten!


10.10.2011 - Neuerscheinung: Soeben erschienen: Einwohnerbuch Guben 1920. Reprint des Originals

Das Einwohnerbuch Guben 1920, ein überaus hilfreiches Handbuch für Familien- und Heimatforscher!

Inhaltsverzeichnis:
I: Übersicht über die in Guben vorhandenen Behörden, Anstalten, Vereine etc.
II: Alphabetisches Einwohnerverzeichnis
III: Verzeichnis der Hausbewohner in alphabetischer Reihenfolge der Straßen
IV: Verzeichnis der Geschäfts- und Gewerbetreibenden
V: Verzeichnis der zum Landkreis Guben gehörenden Gemeinde- und Gutsbezirke
Zeitgenössische Werbe-Anzeigen zahlreicher Firmen

Reprint des Originals von 1920, 584 Seiten, gebundene Ausgabe

Preis: 34,95 Euro, zuzüglich Porto und Verpackung (versicherte Sendung 5,00 Euro)


20.09.2011 - Neuerscheinung: Soeben erschienen: Das Buch der Stadt Guben. Reprint des Originals von 1928

gebundene Ausgabe in edlem blauem Leineneinband mit Goldaufdruck. 288 Seiten mmit zahlreichen Abbildungen.

Preis: 34,95 Euro

Inhalt
1. Allgemeines
Geleitwort
Karl Gander: Zur geschichtlichen Entwicklung Gubens
Oberbürgermeister Laß: Die Stadt Guben in ihre kommunalpolitischen Aufgaben

2. Städtebau und Bodenpolitik
Stadtbaurat Matthes: Städtebauliche Entwicklung
Stadtoberlandmesser Kuhnert: Stadtvermessungsamt
Regierungsbaumeister a. D. Borchert: Straßenwesen und Tiefbau
Brandoberinspektor Dabbert: Die Straßenreinigung
Garteninspektor Wendel: Landschaftsbild, Grünanlagen und Gärten
Magistratsbaurat Römmler: Das Stadtbild in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Stadtrat Dr. Winkler: Grundbesitz und Grundbesitzpolitik
Brandoberinspektor Dabbert: Der Feuerschutz
Stadtforstrat Redlich: Stadtforst

3. Wohlfahrtswesen
Idamarie Solltmann: Städtische Wohlfahrtspflege
Stadtarzt Dr. Krüger: Städtische Gesundheitspflege
Krankenhausdirektor Prof. Dr. Adolph Hoffmann: Das städtische Krankenhaus
Regierungsbaurat i. R. Erdmann: Die Friedhöfe
Magistratsbaurat Römmler: Das Krematorium

4. Bildung und Kultur
Oberstudiendirektor Pohl: Gymnasium und Oberrealschule
Studiendirektor Stegemann: Das Lyzeum
Rektor Hirsch: Das Volksschulwesen
Berufsschuldirektor Seiwert: Die Berufs- und Fachschulen
Turnlehrer Fiedler: Turnen, Sport und Spiel
Studienrat Dr. Schacht: Guben als Theater- und Kunststadt
Rektor Hirsch: Musikpflege
Stadtbibliothekar Dr. Biedermann: Bildungspflege
Museumsleiter Kutter: Das städtische Museum
Lehrer Oehme: Das Naturwissenschaftliche Museum

5. Werke und Betriebe
Gasanstaltsdirektor Bachmeyer: Gaswerk
Gasanstaltsdirektor Bachmeyer: Wasserwerk
Gasanstaltsdirektor Bachmeyer: Elektrizitätswerk
Schlachthofdirektor Dr. Burggraf: Schlachthof
Stadtrat Justizrat Marcus: Die städtische Bank

6. Finanzwesen
Magistratsrat Gerling: Finanzwirtschaft und Finanzverwaltung

7. Wirtschaft und Verkehr
Ökonomierat Geweniger: Obst- und Gemüsebau in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Syndikus Dr. Kersten: Die Gubener Hutindustrie
Syndikus Hellwich: Guben, Stadt der guten Tuche
Handwerkskammerpräsident Hefter: Das Handwerk in Guben
Magistratsrat Gerling: Verkehr und Verkehrspolitik
Landrat Moes: Der Landkreis Guben


26.08.2011 - Neuerscheinung: Jahreswandkalender \"Alte Gubener Ansichten 2012\" ab sofort erhältlich

Soeben erschien die 15. Ausgabe des Jahreswandkalenders \"Alte Gubener Ansichten\" mit 13 zumeist mehrfarbigen großformatigen Ansichten beiderseits der Neiße zum gewohnten Preis von 9,95.
Aus dem Inhalt:
Das Titelbild stellt einen Blick auf die Nordseite der Stadt- und Hauptkirche von 1916 dar und wird flankiert von dem humorvollen mundartlichen Gedicht aus der Feder des Gubener Lehrers Bernhard Masche.

Die Struaße lang

Wenn frih unse Schmedd mual die Struaße lang jeht,
Met Hommer und Zange, denn wiß wer Bescheed;
Und fruat eens: „Nanu,
Wu leefste denn zu?“
Denn brummt ha: „Bein Schankwirt,
Wu ich arbeiten tu!“

Und wenn denn die Schmiädne die Struaße lang jeht
Mets knotige Korrband, denn tut ha uns leed.
Denn holt sich se’n ob;
Und macht ha nich drobb,
Denn nimmt se’n bein Wickle:
„Glei kimmste!“ Schwobb - schwobb!

Und wenn se denn beede die Struaße lang jehn,
denn bleibn olle Leite vern Hofftore stehn;
Denn brengt se’n jebracht,
Und denn singt ha und lacht,
Bes drinne in Hause -
Die Tiäre zukracht!

Bernhard Masche (Aus: Poetensteig – Gubener Verse & Gedichte, S. 57)


Januar
Lithographische Ansichtspostkarte mit Blick auf die Große Neißebrücke von Westen mit Straßenbahn.(Poststempel vom 31. Dezember 1904.)

Februar
Lithographische Ansichtspostkarte des Restaurants \\\\\\\"Lindengraben\\\\\\\" mit Poststempel vom 3. Dezember 1914. Zu dieser Zeit war der „Lindengarten“ bereits Lazarett.

März
Blick auf das 1922 eingeweihte Stadthaus als Sitz der Stadtverwaltung mit dem Wasserkraftwerk davor.
(Ansichtskarte um 1923)

April
Blick zur katholischen Kirche im Hintergrund. Rechts der alte Friedhof mit der Osterbergkirche. (Ansichtspostkarte um 1925)

Mai
Gubener Baumblüten-Spaziergang mit der ganzen Familie.
(Ansichtspostkarte um 1912)

Juni
Lithographische Ansichtspostkarte von Vettersfelde, heute Witaszkowo, das durch den Goldfund im Jahre 1882 bekannt wurde. (Poststempel vom 13. September 1900)

Juli
Sommerliche Badefreuden in der Neiße bei Pohsen, heute Pόźno, südlich von Guben.
(Ansichtspostkarte um 1920)

August
Spätsommerlicher Spaziergang am Eiserstein, heute Gubin.
(Fotopostkarte mit Poststempel vom 8. August 1912)

September
Seltene lithographische Ansichtspostkarte von Kerkwitz. (Poststempel vom 18. März 1900)

Oktober
Auch die Lubst wurde gerne für Kahnpartien genutzt.
(Ansichtspostkarte mit Poststempel vom 26. Juni 1905)

November
Blick in die Pförtenerstraße, heute ul. Śląska in Gubin.
(Ansichtspostkarte mit Poststempel vom 31. Mai 1915)

Dezember
Blick in die katholische „Dreifaltigkeitskirche“, heute Gubin, die nach einem Erweiterungsbau 1936 von
Kardinal Erzbischof Dr. Bertram gesegnet wurde.
(Fotopostkarte mit Poststempel vom 2. Januar 1937)

Bestellungen werden gerne entgegen genommen. Tel.:03561-551304. In Guben wird frei Haus geliefert.


23.08.2011 - Neuerscheinung: Horrorgeschichten a la Stephen King.


Lesung mit Lars Borkenhagen beim Dorffest in Grabko

Am 19. August präsentierte Lars Borkenhagen als junger Autor sein Erstlingswerk „Die dunkle Seite des Waldes“ bei der 555-Jahrfeier von Grabko. Die Gäste hatten sich zahlreich in der Gaststätte „Zum Apfelbaum“ eingefunden und erwarteten gespannt die Lesung. Nach einigen einführenden Worten des Verlegers aus Guben ging es dann auch schon los.
Die Geschichten, von denen er insgesamt fünf in seinem 126 Seiten umfassenden Taschenbuch zusammenstellte, spielen allesamt in unserer Region. Mit Heimatgeschichte haben sie indes rein gar nichts zu tun, auch wenn es Anklänge an historische Begebenheiten, wie die Kesselschlacht bei Halbe und aktuelle Entwicklungen, wie die Fortführung der Tagebaue, gibt. Die Geschichten entsprangen seiner Phantasie, angeregt durch keinen Geringeren als den Meister des Horrors: Stephen King. So geht es denn im Verlaufe der Handlungen auch sehr blutig zu.
Dabei beginnen die Kurzgeschichten ganz unspektakulär aus Alltagssituationen heraus, um dann plötzlich für die beteiligten Personen eine dramatische, ja tödliche Wendung zu nehmen. Besonders eindruckvoll gelingt ihm diese Wendung in „Der Regen“, wobei es um eine geheime militärische Versuchsanlage in der Lieberoser Heide geht, die säurehaltige Wolken produzieren kann und plötzlich außer Kontrolle gerät.
Der Mut des Autors, sich diesem Genre zu widmen, wurde vom Publikum reichlich belohnt: Bereits über 50 Exemplare fanden in den ersten Tagen nach Erscheinen des Taschenbuches interessierte Leser.
„Die dunkle Seite des Waldes“ von Lars Borkenhagen erschien im Niederlausitzer Verlag, Guben und ist unter beim Verlag in der Frankfurter Straße 12 in Guben sowie im Buchhandel zum Preis von 7,95 Euro erhältlich.


18.08.2011 - Neuerscheinung: Lars Borkenhagen: Die dunkle Seite des Waldes


Am 18. August 2011 erschien das Debüt eines jungen Autors aus Grabko. Pünktlich zur 555-Jahrfeier des Ortes legt er ein Taschenbuch mit fünf schaurig-blutigen Geschichten vor, die zwar seiner Phantasie entsprungen sind,aber hier in der Region angesiedelt wurden.

\"Die dunkle Seite des Waldes\"

Dieses Buch zeigt die Region Guben von einer anderen Seite – düster und bedrohlich. In fünf Kurzgeschichten verarbeitet der Autor teils eigene Erlebnisse sowie aktuelle Geschehnisse zum Thema Braunkohletagebau. Die Kriegsereignisse der Kesselschlacht bei Halbe stellt er in ganz eigener Art und Weise dar.

Also halten Sie die Augen offen beim nächsten Ausflug. In den Wäldern hier gibt es nicht nur schmackhafte Pilze und romantische Seen. Manchmal geschehen Dinge, von denen man nicht mal zu träumen wagt. Dann ist selbst die Polizei ratlos...

127 Seiten, Taschenbuch

ISBN 3-935881-79-1
Preis 7,95 Euro

Die Buchvorstellung findet im Rahmen der 555-Jahrfeier von Grabko am Freitag, dem 19. August um 18.30 Uhr in der Gaststätte \"Zum Apfelbaum\" in Grabko statt, wozu hiermit alle Interessenten eingeladen sind.