Zur Person




Andreas Peter:

  • Am 3. September 1963 in W.-P.-St. Guben geboren.
  • Aufgewachsen in Lübbinchen bei Guben
  • 1982 Abitur in Guben
  • Grundwehrdienst
  • 1984-1989 Studium an der Pädagogischen Hochschule "Clara Zetkin" in Leipzig
  • ab Schuljahr 1989/90 in Guben als Geschichtslehrer tätig, seit 1991 am "Pestalozzi-Gymnasium Guben" und Leiter der Schultheatergruppe

Buchveröffentlichungen:

  • "Guben 1945/1946 Berichte, Dokumente, Diskussionen", 3. Auflage, Guben 1997
  • "Das Russenlager in Guben", Potsdam 1998
  • "Nachbarn von einst - Bilder und Dokumente jüdischen Lebens in Guben", Guben 1999

Mitarbeit in Arbeitsgruppen:

  • u. a. zur Vorbereitung und Durchführung der 90-Jahrfeier der Pestalozzi-Schule 1992, zum 400. Geburtstag von Johann Crüger 1998, zum 250. Geburtstag von Corona Schröter 2001, zur 100-Jahrfeier der Pestalozzischule 2002, zum 200. Todestag von Corona Schröter 2002

(Mit-)Initiator von Gedenktafeln bzw. Denkmälern:

  • 7. Mai 1997 - Einweihung der Gedenktafel in der Uferstraße für die jüdischen Begründer der Berlin-Gubener Hutfabrik AG sowie den dortigen Zwangsarbeiterinnen 1944/45
  • 9. Mai 1998 - Organisation der Veranstaltung: Politische Strafverfolgung im Kreis Guben nach dem Zweiten Weltkrieg mit Zeitzeugen und Einweihung einer Gedenktafel in der Mittelstraße 12 (In Zusammenarbeit mit der Grundvigkstiftung Potsdam)
  • 9. November 1998 - Gedenkstein für die Synagoge im alten Guben

Ausrichtung von Ausstellungen:

  • "Die unbegriffene Katastrophe" - Guben im Ersten Weltkrieg Guben 1995
  • "Nachbarn von einst - Bilder und Dokumente jüdischen Lebens in Guben", Guben 1998, 2000

Mitgliedschaften in Vereinen:

  • seit 1998 im "Gubener Heimatbund e.V."
  • seit 1999 in der "Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg e.V."
  • 2000 bis Juli 2002 im "Gubener Heimatkalenderverein"
  • seit 2000 in der "Niederlausitzer Gesellschaft für Geschichte und Landeskunde"
  • seit 2000 im "Verein Gegen Vergessen, für Demokratie"